Feedback
Der Leitbildprozess und das Leitbild müssen in der Schulgemeinschaft intensiv diskutiert werden.
Nutzen Sie deshalb hier die Gelegenheit Anregungen,
Anmerkungen und Kritik zur Leitbildarbeit am GSG zu machen. Natürlich freuen wir
uns auch über Formulierungsvorschläge!
Ihr Feedback wird, sofern sie dies wünschen, auf dieser
Seite veröffentlicht (neue Beiträge stehen oben)
Nutzen Sie bitte das Feedback-Formular oder schreiben Sie eine Email an Andreas Hamm-Reinöhl (a.hamm-reinoehl@t-online.de)
Bisheriges Feedback:
| Fr.Schnüpke (13.11.06) |
Kommentar : Bravo - ich finde das neu erarbeitete
Leitbild sehr gut gelungen und freue mich, dass sie versuchen wollen, es
jetzt auch im Schulalltag leben zu lassen - ein anspruchsvolles und sicher
nicht leicht umsetzbares Vorhaben. Mir gefällt auch das neue Logo*), das auf
der Elternbeiratssitzung vorgestellt wurde, sehr gut!!! Einprägsam,
ansprechend, modern! Nur Mut und weiter so!!! *) Entwurf für ein neues Logo (Hamm-Reinöhl) |
| Hr.Lippert (3.6.05) |
Um eine Kompromissformulierung in der Präambel nicht unhinterfragt und statisch stehen zu lassen, würde es sich anbieten, in einen andauernden Diskurs einzutreten, wie das geistige und ethische Erbe der Geschwister Scholl immer wieder je individuell zu reaktivieren und aktualisieren wäre. Dies könnte etwa in Form eines jährlichen Rede- oder Aufsatzwettbewerbs (mit Auszeichnung durch eine Jury) geschehen, deren Ergebnisse auf der Homepage und/oder im Elternbrief veröffentlich würden. Auf diese Weise könnte der Diskurs beweglich und lebendig gehalten werden und aus einer Formulierung ein immer wiederkehrender Denkanstoß werden. |
| A.Hamm-Reinöhl (20.5.05) |
Ergebnisse einer intensiven Diskussion in der Klasse 11b
über die Präambel (durchgeführt am 10.5.2005, 3./4.Stunde) In einer intensiven Diskussion haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11b sich sehr positiv über die Präambel unseres Leitbilds geäussert. Diese sei als Zielformulierung gut. Hier der Versuch einer kursorischen Zusammenfassung der formulierten Kritik: Grundsätzlich wurde von vielen die Präambel als sehr (zu) anspruchsvoll
gesehen - ein Anspruch, dem (unsere) Schule nie gerecht werden kann - zu
wenig Nähe zur Realität. Die Betonung, dass die Geschwister Scholl wissbegierig waren,
haben sie als eher aufgesetzt - auf die Schule gemünzt - gesehen ("ist das
DAS Entscheidende bei den Geschwistern Scholl?"). Konkrete Alternativvorschläge: |
| C.Eller (6.5.05) |
Vorschlag für eine alternative Formulierung in der Präambel (Zeile 10-13): Im Sinne unserer Namensgeber soll die Entfaltung
und Stärkung der Persönlichkeit im Mittelpunkt stehen, sodass wir uns mutig
in das Geschehen einmischen können. |
| K.Krüger (3.5.05) |
Vorschlag für eine alternative Formulierung in der
Präambel (Zeile 3-5): Sie haben sich ihrem christlich geprägten Gewissen verpflichtet und sich mit aller Konsequenz nicht nur gegen nationalsozialistische Gewalt und Unmenschlichkeit, sondern auch gegen Verdrängung und Gleichgültigkeit in der Gesellschaft gewehrt. |
| H.Bräuer (29.4.05) |
Wenn wir uns den Geschwistern Scholl als Leitbild verpflichtet fühlen, muss meiner Meinung nach erwähnt werden, dass ihre christlichen Wertvorstellungen, ihr christliches Menschenbild Grundlage ihres Handelns waren. Sonst verfälschen wir die historische Realität. Das bedeutet nicht, dass sich jedes Mitglied der Schulgemeinschaft des GSG diesem Weltbild verpflichtet fühlen muss. Das Eintreten gegen Gewalt, für Toleranz und die Gestaltung einer menschenwürdigen Zukunft kann selbstverständlich auch aufgrund anderer Wertvorstellungen und Einstellungen geleistet werden. Ich schlage deshalb eine alternative Formulierung für Zeile 3-5 der Präambel wir folgt vor: Sie haben sich ihrem Gewissen, geprägt durch ihr christliches Menschenbild, verpflichtet und sich mit aller Konsequenz nicht nur gegen nationalsozialistische Gewalt und Unmenschlichkeit, sondern auch gegen Verdrängung und Gleichgültigkeit in der Gesellschaft gewehrt. |
| U.Schnmitt (19.2.05) |
Eine kleine Illustration zum Thema "Doppelstunden in A- und B-Wochen bei 3-stündigem Englisch in der Mittelstufe (Beispiel 10d). Keine Doppelstunde am 21.2., da B-Woche. Doppelstunde Donnerstag: Entfall wegen Projekttagen. Doppelstunden Woche 28.2. bis 4.3.: Entfall wegen BOGY. Keine Doppelstunde Montag 7.3., da B-Woche. Mein nächster Termin in der Klasse ist Donnerstag 10.3. (An diesem Tag fliegen darüber hinaus 4 Schülerinnen und Schüler für 3 Wochen in die USA, so dass ich sie erst am 7.4. sehe). Für den Rest der Klasse beginnen dann am 24.3. die Osterferien. Meine Stundenzahl im Zeitraum 1.2. bis 31.3. beträgt damit - wenn man von den Amerikafahrern absieht - 12 Stunden (bei insgesamt eigentlich 6,5 Unterrichtswochen). Damit sinkt das Hauptfach eigentlich auf das Stundenniveau eines Nebenfachs ab. |
| U.Schnmitt (14.2.05) |
Die Leitbildgruppe der Schüler wünscht, dass jeder an einem
Sprachaufenthalt oder Austausch teilnehmen soll. Das ist bei den
gegenwärtigen Schülerzahlen eine Illusion, da die Kapazitäten bei den
gastgebenden Schulen (Frankreich, USA, Brasilien) erfahrungsgemäß beschränkt
sind. Außerdem sollte auch die Möglichkeit bestehen, stark
verhaltensauffällige Schüler vom Austausch ausschließen zu können. Was die Frage "Doppelstunden" betrifft, so halte ich die Regelung besonders bei 3-stündigen Fremdsprachen in der Mittelstufe für ungünstig. Ich halte 1x2 und 1x1 für besser. |