Gruppe 1: Zukunftswerkstatt der Schülerinnen und Schüler

 

Bisherige Mitglieder der Arbeitsgruppe: Frau Dr.Laakmann, Frau Huber, Nadine Häntsch, Herr Hauck, Herr Bräuer, Herr Löffler

 

Sitzung am 15.02.2005

Protokoll der Arbeitsgruppe Auswertung der Zukunftswerkstatt der Schüler

(Nadine Häntsch,  Frau Dr. Laakmann, Herr Hauck, Protokoll: Frau Dr. Laakmann)

 

Leitsätze

 I. Grundlage eines gelingenden Lern- und Lehrprozesses ist eine Atmosphäre, in der sich SchülerInnen  und LehrerInnen wohlfühlen.

 a) Schulgebäude

    -          In der Umgestaltung des Schulgebäudes haben die SchülerInnen Gelegenheit zur konkreten Mitgestaltung (z.B. in einer Schulverschönerungs-AG).

     -          Die Schule bietet Arbeitsräume mit einer entsprechenden Ausstattung.

 b) Unterricht

       -          Der Unterricht ist anregend, motivierend und ergebnisorientiert.

-          Den schulischen und außerschulischen Leistungen und Erfolgen der SchülerInnen wird mehr ‚Raum’ in der Schule gegeben (Anzeigetafel „Board of Fame“, etc.)

-          Schüler aller Stufen haben die Möglichkeit, eigene Projektideen vorzuschlagen und diese Projekte – bei ausreichender Teilnehmerzahl – auch durchzuführen.

-          Es gibt fächerübergreifende Projekte und Unterricht an außerschulischen Lernorten.

-          Die Lehrer bemühen sich um gerechte und transparente Notengebung (Erwartungshorizont) sowie eine Vergleichbarkeit der Klassenarbeits-/Klausuranforderungen zwischen Parallelklassen und –kursen.

-          Klassenarbeiten/Klausuren werden möglichst langfristig angekündigt und gleichmäßig über das Schuljahr verteilt.

-          Die Schüler haben die Möglichkeit den Unterricht mitzugestalten und bei der Wahl der Unterrrichtsthemen mitzuwirken.

 c) Außerunterrichtliches

-          Schule ist nicht nur Lern- und Lehr-, sondern auch Lebensraum. Dies wird unterstützt durch ein möglichst breites Angebot an AGs etc.

-          Jede Klasse unternimmt pro Schuljahr eine Fahrt, eventuell mit Übernachtung.

-          Jeder Schüler nimmt in seiner Schullaufbahn an einem Sprach-/Austauschaufenthalt teil.

-          Es gibt verschiedene SMV-Angebote, die für die unterschiedlichen Stufen offen sind. Schüler, die sich in der SMV engagieren, werden von Lehrern und Mitschülern aktiv unterstützt.

-          Es finden (Fun)-Sporttage statt (Wettkämpfe ebenso wie Möglichkeiten, neue Sportarten auszuprobieren (ggf. stufenbezogen).

 

II. Im Wissen um das Konfliktpotential einer so großen Gruppe in der Schule ist die Art, wie Konflikte und Bedürfnisse zur Sprache gebracht werden, wichtig.  Die Schule schafft genügend Raum für Kommunikation.

      -          Alle am Schulleben Beteiligten gehen respektvoll miteinander um.

-          Um die Konflikte zwischen den unterschiedlichen Stufen zu entzerren, werden sie während des Unterrichts räumlich stärker voneinander getrennt.

-          Die Schüler werden zu kooperativem Verhalten angehalten. Dies wird durch Lehrer eingefordert und durch Institutionen wie Klassenpatenschaften und Streitschlichtung unterstützt.

-          Notwendig ist auch die Rücksichtnahme auf Haus und Eigentum anderer.

-          SchülerInnen wird zu den relevanten Belangen des Schullebens die Möglichkeit zur Rückmeldung geboten.

-          Die Schüler haben die Möglichkeit den Lehrern zu ihrem Unterricht Rückmeldung (z.B. in Form eines Feed-Back-Bogens) zu geben.

 

Stuttgart, 15.02.2005     Annette Laakmann

 

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Stand: 12.1.05

 

Entwurf für Leitsätze und Konkretisierungen:

 

I. Grundlage eines gelingenden Lern- und Lehrprozesses ist eine Atmosphäre, in der sich SchülerInnen und LehrerInnen wohlfühlen

 

 a) ??

 -In der Umgestaltung des Schulgebäudes haben die SchülerInnen Gelegenheit zur konkreten Mitgestaltung (z.B. in einer Schulverschönerungs-AG)

- Schule ist nicht nur Lern- und Lehr-, sondern auch Lebensraum. Dies wird unterstützt durch ein möglichst breites Angebot an AGs etc

- Die Schule bietet Arbeitsräume mit einer entsprechenden Ausstattung

- Jede Klasse unternimmt pro Schuljahr eine Fahrt, eventuell mit Übernachtung

- Jede/r SchülerIn nimmt in seiner/ihrer Schullaufbahn an einem Sprach-/Austauschaufenthalt teil

- Es gibt verschiedene Sport-AGs/Angebote

- Es finden (Fun)-Sporttage statt (Wettkämpfe ebenso wie die Möglichkeit, neue Sportarten auszuprobieren, ggf. stufenbezogen)

 

 b) Der Unterricht ist anregend, motivierend und ergebnisorientiert

 - Den schulischen und außerschulischen Leistungen und Erfolgen der SchülerInnen wird mehr ‚Raum’ in der Schule gegeben (Anzeigetafel „Board of Fame“, etc)

- Schüler aller Stufen haben die Möglichkeit, eigene Projektideen vorzuschlagen und diese Projekte – bei ausreichender Teilnehmerzahl – auch durchzuführen

  

 

II. Im Wissen um das Konfliktpotential einer so großen Gruppe in der Schule ist die Art, wie Konflikte und Bedürfnisse zur Sprache gebracht werden, wichtig.  Die Schule schafft genügend Raum für Kommunikation

 

a) Alle am Schulleben Beteiligten gehen respektvoll miteinander um

 - Um die Konflikte zwischen den unterschiedlichen Stufen zu entzerren, werden sie während des Unterrichts räumlich stärker voneinander getrennt

 

b) Notwendig ist auch die Rücksichtnahme auf Haus und Eigentum anderer

 - SchülerInnen wird zu den relevanten Belangen des Schullebens die Möglichkeit zur Rückmeldung geboten

 

Stuttgart, 12.01.2005     Frank Löffler